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Prominente werben auch für
Neumarkt NEUMARKT.
Mit den derzeit auch im Neumarkter Stadtgebiet aufgestellten Plakaten der
Region Nürnberg wird auf die Vorzüge dieser Region im Bereich Lebensqualität
hingewiesen. Prominente wie der Weltklassetorwart Andi Köpke, die
Schauspielerin Elke Sommer, Schwimmstar Hannah Stockbauer oder der
weltbekannte Clown Oleg Popov zieren die Konterfeis auf den Plakaten. Mit
Überschriften wie „Hier bin ich ganz ich“, „Hier bin ich mal faul“ und „Hier
bin ich ganz privat“ machen sie auf die besondere Vielfalt und Attraktivität
dieses Wirtschafts- und Lebensraumes aufmerksam. Immerhin gehört die Region
Nürnberg zu den zehn größten deutschen Wirtschaftsregionen. Auch die Stadt
Neumarkt ist Mitglied in dem regionalen Marketingverein. Für
Oberbürgermeister Alois Karl macht diese Kampagne durchaus Sinn: „Es sind
heute nicht mehr nur die reinen harten Standortfaktoren, die den Ausschlag
bei Firmenansiedlungen geben. Heute spielen immer mehr auch die sogenanten
weichen Faktoren eine große Rolle. Auf diese wird bei dieser Aktion
hingewiesen. Wir in Neumarkt haben dabei einiges zu bieten an Lebensqualität.
Und wir werden uns in dem Bereich sicher noch verstärkt um eine
Weiterentwicklung bemühen, sei es nun in Sachen Stadthalle, Museum Lothar
Fischer oder Hotel, sei es aber auch dadurch, dass wir unsere seit über zehn
Jahren andauernden Bemühungen bei den Schulen und Kindergärten fortsetzen.“ Mit 8.000
Plakaten, 66 Großflächenanzeigen in Städten, einem deutsch- und
englischsprachigen Internetauftritt unter www.highqualityoflive.com sowie
weiteren Aktionen will der Standortmarketingverein die Vorteile noch
deutlicher vermitteln. Bereits seit mehreren Jahren erscheint darüber hinaus
einmal jährlich das Standortmagazin, das in einer Auflage von rund 50.000
Stück für mehr Bekanntheit im In- und Ausland sorgt. Ziel der
Kampagne ist es, neben den eigentlichen Wirtschaftsfaktoren die zusehends
wichtiger werdenden sogenannten „weichen Standortfaktoren“ heraus zu stellen.
Sie sind es, die bei der Wahl von Wirtschaftsunternehmen für Standorte eine
immer größere Rolle spielen. Die Lebensqualität allgemein sowie das Schul-,
Kultur-, Freizeit- und Sportangebot stehen dabei an oberster Stelle. Gabriele
Engel von der Region Nürnberg sieht die Lage so: „Wenn es um die harten
Fakten geht, können wir gut mithalten. Aber letztlich für uns gewinnen werden
wir die Menschen mit der einzigartigen Lebensqualität in der Region
Nürnberg.“ |
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