Denkpapier

 

Zur beispielhaften Hilfe von Kommunen in Sachen Hochwasserhilfe für

besonders stark betroffene Kommunen ähnlicher Grössenordnung

 

 

Grundgedanke:

 

Die Jahrhundertflut des Juli-August 2002 ist ein Hochwasserereignis, das nicht über normale Wege gelöst werden kann.

 

Es ist also nicht damit getan einen Solidaritätsbeitrag in irgendwelcher Form über das Land Bayern oder und Bundesrepublik Deutschland zu leisten.

 

Wir müssen neue Formen der Hilfe entwickeln.

 

Wie könnte es  gehen:

 

1.Kommunen helfen Kommunen und gründen dazu Partnerschaften

 

2.Die Kommunen kümmern sich mit ihren öffentlichen Finanzmitteln , natürlich im Rahmen Ihrer Finanzkraft, ausschliesslich um öffentliche Schäden.

 

3. Gleichzeitig initiieren diese Kommunen private Spenden und lenken diese gezielt zu Ihrer Partnerkommune.

 

4.Daraus ergeben sich persönliche Kontakte zu der Partnerkommune.

Die Hilfe wird personalisiert und hilft damit noch besser als anonymisierte Spenden über ein gesichtsloses Konto.

 

5.Langfristige Partnerschaften, ähnlich den Partnerschaften mit Aslandskommunen fördern das gegenseitige Kennenlernen und bauen Fremdenhaß ab. Gegenseitige Urlaube  und sonstige Begegnungen sind vorprogrammiert.

 

Welche Auswirkungen  und Möglichkeiten ergäben sich für Neumarkt:

 

 

Welche Auswirkungen  und Möglichkeiten ergäben sich für Neumarkt:

 

1.Wenn die erste Partnerschaft dieser Art, dann bundesweites Aufsehen und Förderung der Bekanntheit beider Städte.

 

2.Durch Bereitstellung von Geldern aus der Stadtkasse könnten ganze Straßenabschnitte(Kindergärten, Altenheime,Krankenhäuser usw.)  neu hergestellt werden.

 

Unter dem Motto:

Wir bezahlen und schicken unsere eigenen Baufirmen.

 

Damit sichern wir eigene Arbeitsplätze und öffnen unseren Firmen den Weg in  weitere Aufträge.

 

3.Durch die initiierten privaten Mittel  können auch die Privatleute der Partnerstadt von unserer Aktion profitieren, und werden uns in gute Erinnerung bekommen. Mit allen Möglichkeiten weiterer Privater Kontakte.

 

 

Hilfe ist notwendig.

Hilfe kostet und sicher nicht wenig.

Hilfe kann auch eigennützig sein, ohne damit unredlich zu werden.

Hilfe kann auch beispielgebend sein.

Hilfe sollte von Personen getragen werden, kein anonymer Fond, sondern Menschen mit Gesichtern.

 

Mit diesem Vorschlag könnten neue Dimensionen des menschlichen Zusammenlebens erreicht werden.

 

Denken Sie darüber nach und helfen Sie mit.

 

Mit freundlichen Grüssen  Johann Georg Glossner

 


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