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Viel Zuspruch für Standort
an der Mühlstraße NEUMARKT.
Viel Zuspruch für den Standort einer Stadthalle an der Mühlstraße gab es beim
Workshop der Stadt Neumarkt zu dem Vorhaben. Die meisten Teilnehmer sahen in
der Anbindung der Stadthalle an den Stadtpark und die umliegenden Säle und
Räumlichkeiten eine optimale Lösung. Dies wurde auch in Gesprächen nach dem
Workshop deutlich. Auch die Experten Professor Dr. Helmut Schwägermann,
Günther Valjak und Heinz-Werner Bleyl, die den Workshop leiteten,
unterstützten diese Meinung. Aus ihrer
Sicht lassen sich dort eine Vielzahl von Synergieeffekten nutzen. So könnte
zum Beispiel technisches Equipment schnell und einfach von einem Saal zur
Halle oder umgekehrt gebracht werden. Auch Personal lässt sich so effektiver
einsetzen. Darüber hinaus können so in das Tagungs- und Seminarangebot einer
Stadthalle die weiteren Räumlichkeiten problemlos eingebunden werden. So ergeben
sich vielfältige Synergieffekte durch das Raumangebot um eine Stadthalle an
der Mühlstraße herum. Stadthalle, Reitstadel, Festsäle der Residenz, Bücherei
und das kommende Museum Lothar Fischer befinden sich in einer kulturellen
Einheit zusammengefügt und die Altstadt ist von dort aus fußläufig sehr gut
erreichbar. Das so entstehende „kulturelle Zentrum der kurzen Wege“ und der
Altstadtanbindung hebe laut Professor Schwägermann Neumarkt deutlich von
vielen anderen Stadthallenstandorten ab und mache es geradezu einmalig. Vier Stunden dauerte der Workshop zur geplanten Stadthalle am Montag, den 12.8.2002 im Neumarkter Rathaussaal. Dazu hatte die Stadt mögliche künftige Nutzer der Stadthalle genauso wie Fachleute aus dem Bereich Stadthallenmanagement eingeladen. Ziel des Workshops war es, die Nutzung der Stadthalle genauer definieren und die Planungen konkretisieren zu können. Die einzelnen Ergebnisse des Workshops sollen im Herbst im Stadtrat diskutiert werden. |
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