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NEUMARKT. Die Ausgabe von Biermarken an die Stadträte mit der „Bonusaffäre“ zu vergleichen, wie dies Flitz-Stadtrat Hans-Walter Kopp getan hat, ist aus Sicht der Stadt eine völlige Verdrehung der Tatsachen. Während die Abgeordneten in Berlin Vergünstigungen, die dem Staat zustanden, für sich in Anspruch genommen haben, verhält sich die Sache bei den Biermarken ganz anders. Sie werden von der Stadt den Stadträten ausdrücklich zur Verfügung gestellt. Damit wird zum einen die Anerkennung der Stadt für das ehrenamtliche Engagement der Stadträte zum Ausdruck gebracht. Zum anderen dienen sie als Beitrag, damit die Stadträte ihrer Repräsentationspflicht auf dem Volksfest nachkommen können. Nicht benutzte Biermarken werden von den Stadträten übrigens am Volksfestende an die Stadt zurückgegeben. |
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