Bionorica geht hoch hinausNEUMARKT. Die Neumarkter Firma Bionorica AG, einer der größten Hersteller pflanzlicher Arzneimittel, sponsert eine höhenmedizinische Forschungsexpedition auf den Mount Everest !Immer mehr Menschen suchen ihre ultimative Herausforderung, testen ihre Grenzen in den Hochgebirgen. Umso wichtiger wird es daher, die Auswirkungen der physikalischen Belastungen in extremen Höhen auf den menschlichen Organismus zu untersuchen, ernste und mitunter auch lebensbedrohliche Krankheitssymptome rechtzeitig zu erkennen und die richtigen Mittel zur Vorbeugung einzusetzen. Deshalb unterstützt jetzt die Bionorica AG eine höhenmedizinische Forschungsexpedition auf den Mount Everest, mit 8850m der höchste Berg der Erde. Der Münchener Höhenarzt und passionierte Bergsteiger, Prof. Dr. med. Klaus Mees, 58, startet im April von Tibet aus über den Nordsattel zum Gipfel. Den Mediziner interessieren neben der bekannten Höhenkrankheit, besonders die Möglichkeit zur Vorbeugung von Atemwegserkrankungen mit Hilfe von hochmodernen Phytopharmaka, wie z.B. Sinupret ® forte. Hiermit sammelte der leitende Oberarzt der HNO-Klinik der Ludwig-Maximilian-Universität schon während vorausgegangener Himalajaexpeditionen wertvolle Daten und positive Erfahrungen. Denn in extremen Höhen kann sich selbst ein einfacher Schnupfen, eine Nasennebenhöhlenentzündung, aufgrund der dünnen Höhenluft schnell zu einer ernsten Bronchitis und gefährlichen Lungenentzündung entwickeln, für den Bergsteiger das vorzeitige Ende bedeuten. Die sehr trockene Luft in großen Höhen entzieht den Schleimhäuten der Atemwege viel Feuchtigkeit. Sie wird leicht anfällig für Infekte. Mees will seine Erfahrungen in einer für den menschlichen Körper kritischen "Grenzhöhe" von 7400m - 8850m genauer dokumentieren. "Den Everest" zu besteigen, ist auch heute noch ein Risiko. Aufgrund seiner Extreme ist er sehr gefährlich; ab 7600m wird die Luft extrem dünn. Den Extremkletterer erwarten auf dem Gipfel eine Sauerstoffdichte, die nur ein Drittel des Niveaus auf Meereshöhe beträgt. Für den menschlichen Körper - dort immerhin auf der Reiseflughöhe eines Jets - ist dies eine Tortur. Und Mees selbst, der seit gut einem Jahr trainiert, will erst ab 8300 m eine Sauerstoffmaske benutzen. Link-Tipp: www.bionorica-everest-expedition.de Erstellt am
(Seitenanfang)
|
Schreiben Sie uns ! E-Mail-Kontakt Anzeigen
|